A.Kolovrat Dienstleistungen am Bau GmbH
Schnelle Fliesensanierung im Innenbereich Schnelle Fliesensanierung im Innenbereich - ohne Staub und Dreck Lose verlegtes Entkopplungssystem macht’s möglich   Eine entscheidende Rolle beim Verlegen keramischer Beläge im Innenbereich spielt die Beschaffenheit des Untergrundes. Sie muss berücksichtigt werden, wenn der Belag langfristig vor Schäden geschützt werden soll. Junge, noch feuchte Estriche zum Beispiel verkürzen sich bei der Trocknung. Werden Verlegearbeiten ausgeführt, bevor dieser Prozess abgeschlossen ist, kommt es zu einer Verwölbung des starren keramischen Belags. Irreparable Brüche und Risse können entstehen. Ähnliche Schäden treten auf, wenn der Belag direkt auf einer Holzbodenkonstruktion verlegt wird. Quellung und Verkürzung des Holzes verursachen Belagsabscherungen und Risse. Mit IndorTec®2E, dem armierten Belagsträger von Gutjahr, der zugleich entkoppelt und entlüftet, können jetzt Verlegearbeiten auf Holzböden, Mischuntergründen und feuchten Estrichen sicher und schnell ausgeführt werden. Ein Kammernsystem sorgt dafür, dass sich die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt und nach oben über die Belagsfugen entweicht. Dadurch wird eine schnellere Belegung mit keramischen Fliesen möglich. Junge Zementestriche beispielsweise lassen sich unmittelbar nach Begehbarkeit belegen. Das Entkopplungssystem lässt sich auch auf verölten Untergründen, PVC-Böden oder Farbanstrichen verlegen, ohne dass die Altbeläge rausgerissen werden müssen.
Endlich schadenfreie Balkon- und Terrassenbeläge Drainagen schützen Balkon- und Terrassenbeläge vor Schäden Stauwasser schädigt Beläge Feuchtigkeit und Frost setzen Terrasse und Balkon im Winter zu. Insbesondere der Bodenbelag leidet unter Wind und Wetter. Die Folgen sind hässliche Ausblühungen in den Fugen, fleckige Natursteinoberflächen oder unebene, wackelnde Beläge. Was viele nicht wissen: Mit einer wirksamen Drainage, die unter dem Belag verlegt wird, lassen sich derartige Schäden von vornherein vermeiden. Die Meinung, dass Balkon- und Terrassenbeläge wasserdicht seien, ist zwar weit verbreitet, aber dennoch falsch. Das führt dazu, dass auf den zusätzlichen Einbau von Drainagen oft verzichtet wird. Somit sind Schäden schon fast vorprogrammiert.Tatsächlich dringt Wasser über die Fugen in die Konstruktion ein. Ohne eine wirksame Drainage kann es anschließend nicht mehr abfließen und staut sich. Bei Erwärmung der Beläge wandert das Wasser über die Mörtelschichten wieder nach oben und nimmt dabei lösliche Kalke mit. Weiße Fugen und unansehnliche Feuchteflecken im Stein sind im Frühjahr für den Bauherren eine böse Überraschung. Doch solche Schäden lassen sich vermeiden. Spezielle Flächendrainagen verhindern Schäden nachweislich. Es handelt sich dabei um Kunststofffolien, die unter den Belägen verlegt werden. Wasser, das über die Fugen eindringt, kann durch das unterseitige Kanalsystem der Drainage abfließen, ohne Schäden anzurichten. Wichtig ist dabei, die Drainage passend zum jeweiligen Belag auszuwählen. Ein fest verlegter Naturstein beispielsweise stellt andere Anforderungen an die Drainage als ein Belag, der lose verlegt ist.
zum vergrößern Bild anklicken
zum vergrößern Bild anklicken
Seite 2 von 2